Am Nachmittag machen wir uns dann auf den Weg zu unserer nächsten Station - Budapest. Beim Planen
der Strecke war ich ja recht überrascht, dass die beiden Städte so dicht beieinander liegen. Nach zwei
Stunden und einem problemlosen Grenzübertritt erreichen wir Budapest. Auch hier finden wir recht schnell
zum Hotel.
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Abends und am nächsten Tag machten wir Budapest unsicher und waren sehr positiv überrascht, wie hübsch
und vorallem auch schön hergerichtet Budapest ist. Vergleicht man mal den Zustand der Gebäude und des ganzen
Stadtbilds von Budapest mit Bukarest, dann liegen Welten dazwischen. Da hat Bukarest noch ganz schön viel Nachholbedarf.
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Wir wagten den Aufstieg auf den Kirchturm der innerstädtischen Pfarrkirche und ignorierten mal, dass man auch
mit dem Lift hätte fahren können.
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Man hat einen wundervollen 360°-Rundumblick von der Spitze des Kirchturms. Man kann sowohl auf den westlich gelegenen
hügeligen Stadtteil Buda und das flache Pest im Osten schauen. Diese beiden ehemals selbständigen Städte
wurden 1873 zu Budapest vereint.
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Von Pest machten wir uns dann auf nach Buda... Dabei überquerten wir die Kettenbrücke (erbaut 1849), welches die erste
ständige Donaubrücke war.
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Von der Buda-er Seite aus hat man auch einen tollen Blick auf das Budapest Parlament. Bei der Lage möchte man doch gern
ungarischer Abgeordneter sein. :-)
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Ins Burgviertel fahren wir dann ganz stilgerecht in der Standseilbahn. Diese tut schon seit 1870 ihren Dienst und bringt uns sicher in einer
kurzen Fahrt nach oben.
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Man hat einen tollen Blick von der Burg hinunter auf die Donau und den ganzen Pester Stadtteil. Zu schönen Spaziergängen
laden das Burg-Gelände....
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...und auch die vielen kleinen Gassen und Strässchen ein.
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Nach ein paar flüchtigen Gedanken, wie toll es doch wäre, wenn unser neues Büro in Budapest und nicht in Bukarest
wäre, ziehen wir mehr oder weniger schweren Herzens weiter.